DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. OSTPRIGNITZ-RUPPIN.

Ihr Herz, Ihre Spenden bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜREINANDER. MITEINANDER. OSTPRIGNITZ-RUPPIN.

Ihr Herz, Ihre Spenden bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Wenn .nlgwlg

Die SPD im Landkreis steht für Solidarität und Demokratie. In unserem Handeln orientieren wir uns an den Grundwerten der SPD: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Demokratie ist Voraussetzung und Grundlage einer lebendigen und offenen Gesellschaft.

Mit großen gemeinsamen Anstrengungen haben wir in den vergangenen Jahren erst die Pandemie bezwungen und dann die Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, wie z.B. die Energiekrise und die Unterbringung zahlreicher Geflüchteter bewältigt. Das verdeutlicht die Stabilität und wirtschaftliche Stärke unseres Landes und unserer Region. Auch zukünftige Herausforderungen können wir nur gemeinsam meistern. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten – für einen starken Landkreis, in dem Menschen, Institutionen, Verwaltungen und Unternehmen für gute Bedingungen sorgen können.

Zusammenhalt stärken

Vereine sind gesellschaftliche Ankerpunkte. Die Menschen im Landkreis engagieren sich auf vielfältige Weise, ob im Sport, in der Kultur, bei der Feuerwehr oder im dörflichen Zusammenleben. Dieses Engagement ist der soziale Kitt in unserer Gesellschaft. Dieses Miteinander werden wir von politischer Seite stets tragen und unterstützen. Extremismus, Rassismus, Antisemitismus, Ausgrenzung und Hetze lehnen wir ab.

Unser Landkreis verfügt über eine große kulturelle Vielfalt. Beispielhaft sind das die Kammeroper Rheinsberg, die Fontanefestspiele Neuruppin, der Theatersommer Netzeband und die Historischen Abendspaziergänge in Wittstock aber auch eine umfangreiche Museumslandschaft. Dieses Angebot in Verbindung mit einer großartigen Natur zieht Besucherinnen und Besucher an aus nah und fern. Das wollen wir erhalten und das Engagement unserer Menschen wertschätzen und stärken. Das bedeutet konkret:

  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht durch soziale Teilhabe. Wir wollen die Arbeit sozialer Träger stärken und Initiativen sowie Einrichtungen, die für eine offene und demokratische Gesellschaft eintreten, besonders fördern.
  • Wir unterstützen und stärken demokratische Kräfte wo immer es notwendig ist
  • Als ländlich geprägter Landkreis wollen wir das Dorfleben stärken, indem wir über die bereits bestehenden Wettbewerbe hinaus ein Förderprogramm für gesellschaftliche Initiativen auflegen und sogenannte „Dorfkümmerer“ etablieren.
  • Zudem sollen Austauschplattformen geschaffen werden, damit sich Menschen in den Dörfern vernetzen und austauschen können.
  • Wir wollen das ehrenamtliche Engagement der Menschen in unserem Landkreis stärker würdigen. Dazu gehören bspw. ein jährlicher Tag des Ehrenamts oder die Einführung einer Ehrenamtskarte mit Vergünstigungen bei Freizeitangeboten im Landkreis.
  • Zur besseren Übersicht über die ehrenamtlichen Möglichkeiten soll eine Ehrenamtsbörse geschaffen werden.
  • Wir wollen die Teilhabe und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen verstärken und verbessern
  • Eine finanzielle Unterstützung der Kultur im Landkreis auf zumindest gleichbleibendem Niveau.
  • Die Überführung des Tucholsky-Museums in die Trägerschaft des Landkreises sollte schnell vollzogen werden, um Planungssicherheit zu gewährleisten.
  • Der Kreissportbund als wichtigste Anlaufstelle des organisierten Sports soll weiter finanziell und organisatorisch gestärkt werden.
Gesund leben auf dem Land

Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge. Wir stehen in Ostprignitz-Ruppin vor der Herausforderung, dass viele der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in den nächsten Jahren das Rentenalter erreichen werden und oftmals keine Nachfolge für ihre Praxen finden. Mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg haben wir seit einigen Jahren ein Leuchtturmprojekt vor Ort. Es zeigt sich, dass der Klebeeffekt wirkt: Etliche der ausgebildeten Fachärzte verbleiben nach Abschluss des Studiums in der Region und wirken dem Ärztemangel entgegen.

Gleichzeitig steht das Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (ukrb) in Neuruppin vor großen Herausforderungen. Viele angebotenen Leistungen als Schwerpunktversorger im Nordwesten Brandenburgs werden nicht kostendeckend vergütet. Die bundesweit geplante Krankenhausreform ist daher auch für unser kommunales Krankenhaus immanent wichtig. Wir setzen uns für eine gute Gesundheitsversorgung im Landkreis ein. Das bedeutet konkret:

  • Wir setzen uns für den Erhalt des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg (ukrb) als Schwerpunktversorger ein. Das Klinikum ist sowohl als Gesundheitsversorger und größter Arbeitgeber wichtig für die Region, als auch für die Ausbildung und Ansiedelung künftiger Ärztinnen und Ärzte.
  • Die Kinderheilkunde und die Geburtshilfe im ukrb sind zwingend zu erhalten.
  • Als Schwerpunktversorger ist unbedingt ein Luftrettungsstandort in Neuruppin notwendig.
  • Wir wollen die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) stärken und ausbauen.
  • Die Ausbildung und Niederlassung im Kreisgebiet insbesondere von Hausärztinnen und Hausärzten durch ein Weiterbildungsnetzwerk der niedergelassenen Ärzte mit den Krankenhäusern im Landkreis etablieren.
  • Um gute Pflege in unserer Region auch für die Zukunft zu gewährleisten, sollte nun die umfassende aktuelle Datensammlung zur Pflege in unserem Landkreis auch zu einer echten Pflegestrukturplanung führen. Die Handlungsempfehlungen der jetzigen Pflegestrukturplanung sind umzusetzen.
Ein Landkreis zum Leben – Verwaltung und Bürger gemeinsam

Zum Selbstverständnis einer modernen Verwaltung gehört es, mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen als Dienstleister auf Augenhöhe zu agieren. Zu einem guten Verwaltungsservice gehört es selbstverständlich auch, dass Leistungen digital und verständlich verfügbar sind. Das bedeutet konkret:

  • Wir wollen die Digitalisierung von Leistungen der Verwaltung vorantreiben.
  • Angebote und Leistungen der Kreisverwaltung sollen barrierearm und in verständlicher Sprache ausgebaut werden.
  • Die Beschäftigten der Verwaltung benötigen ein modernes Arbeitsumfeld. Das vorliegende Gebäudekonzept des Landkreises ist umzusetzen.
  • Bürgerbeteiligungsmodelle sollen das Interesse an einer bürgernahen Demokratie fördern. Wir wollen mögliche Themen für eine Beteiligung ermitteln.
Bildung ist unsere Investition in die Zukunft

Bildung ist und bleibt der Schlüssel für ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben aller Menschen. Die schulische und außerschulische Bildungslandschaft ist zudem wichtiges Kriterium für Menschen bei ihrer Entscheidung, wo sie leben wollen. Ausreichend und qualitativ gute Kindergärten und Schulen sind ein wichtiger Standortfaktor. Mit der Kitabedarfsplanung sowie der Schulentwicklungsplanung verfügt der Landkreis über geeignete Mittel, um die Bildungslandschaft im Landkreis zu steuern.

Wir begrüßen die Überführung der Prinz-von-Homburg-Schule Neustadt (Dosse) in die Trägerschaft des Landkreises.  In allen anderen Schulen des Landkreises wollen wir moderne digitale Ausstattung zur Verfügung stellen und eine angenehme Lernatmosphäre schaffen. Das bedeutet konkret:

  • Wir wollen Schulsozialarbeiter an allen kreislichen Schulen.
  • Lehrerinnen und Lehrer wollen wir von Verwaltungsaufgaben entlasten durch Verwaltungsleiter für Schulen
  • Wir setzen uns ein für ein kostenfreies Mittagessen in allen Schulen.
  • Mit dem Deutschlandticket für alle Schülerinnen und Schüler des Landkreises OPR haben wir ein Alleinstellungsmerkmal in Brandenburg und darüber hinaus. Damit ermöglichen wir den Kindern und Jugendlichen des Landkreises eine kostenfreie uneingeschränkte Mobilität in ganz Deutschland. Dieses hohe Niveau wollen wir erhalten.
  • In allen Schulen des Kreises wollen wir moderne digitale Ausstattung zur Verfügung stellen.
  • Die Volkshochschule hat im Bereich der Erwachsenenbildung einen großen Stellenwert. Eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung ihrer Angebote ist dauerhafter Auftrag für uns.
  • Besonders die Kreismusikschule bildet eine Grundlage der kulturellen Vielfalt unseres Landkreises. Unser Ziel ist ihre Erhaltung und Ausbau.
Mobil im Landkreis und darüber hinaus

Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Dabei ist uns wichtig, dass die unterschiedlichen Verkehrsarten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Insbesondere im ländlichen Raum ist ein eigener Pkw häufig unverzichtbar. Trotzdem muss auch eine Infrastruktur vorhanden sein, die Anreize bietet, zumindest teilweise auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder das Rad umzusteigen.

Dies kommt auch Menschen zugute, die aus den verschiedenen Gründen über kein eigenes Auto verfügen. Auch für potenzielle Zuzügler ist ein funktionierender ÖPNV, insbesondere einer guten Bahnanbindung von großer Bedeutung.

Unser Ziel ist es dabei vor allem, die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs in Ostprignitz-Ruppin konsequent zu verbessern. Das Angebot soll in der gesamten Fläche des Landkreises noch attraktiver werden. Das bedeutet konkret:

  • Konsequente Verbesserung des ÖPNV im Landkreis und über seine Grenzen hinaus.
  • Ergänzungen für die „letzte Meile“ wie z.B. flexible Rufbusse (Luchmobil) und Carsharing sollen weiter erprobt und angeboten werden.
  • Neue Angebote müssen mit entsprechenden Informationskampagnen begleitet werden.
  • Ausbau des Radwegenetzes entlang der Priorisierung im Radverkehrskonzept 2022 des Kreises OPR.
  • Wir setzen uns für einen Ausbau des Schienenverkehrs ein. Für folgende Projekte werden wir uns auch weiterhin beim Land und Bund einsetzen:
    • Während der Bauphase des RE6 sollte der Schienenersatzverkehr eine Direktverbindung nach Hennigsdorf ohne Zwischenhalte anbieten.
    • Unsere langfristige Forderung bleibt die Direktanbindung des RE6 an das Berliner Zentrum. Auch setzen wir uns für eine verbesserte Anbindung nach Potsdam ein.
    • Wir unterstützen den Landkreis bei seinen Bemühungen die Verbindung des RB 73/74 weiterzuentwickeln. Die in der Meyenburger Erklärung verfassten Ziele müssen weiterverfolgt werden.
    • Auch eine Reaktivierung der Strecke Neustadt (Dosse) nach Löwenberg sollte in Betracht gezogen werden.
Müll vermeiden – Umwelt schützen

Die Natur in Ostprignitz-Ruppin mit seinen vielen Seen, Wäldern, Luchen und Heidelandschaften zeichnet unsere Region aus. Sie zu erhalten und folgenden Generationen einen lebenswerten Landkreis zu hinterlassen, ist Aufgabe nachhaltiger Politik. Wir bringen geeignete Maßnahmen des Umwelt- und Klimaschutzes deshalb aktiv mit allen relevanten Akteuren voran. Das bedeutet konkret:

  • Wir wollen, dass der Landkreis ein Klimaschutzkonzept erarbeitet. Darin sollen Maßnahmen beschrieben werden, wie der CO2-Ausstoß im Landkreis verringert werden kann.
  • Zu dem Konzept gehören außerdem Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel insbesondere hinsichtlich unserer Gewässer und Böden.
  • Ein solches Konzept muss im Dialog mit der Bevölkerung erstellt werden. Umwelt- und Klimaschutz können nur gemeinsam erfolgen.
  • Der Landkreis soll im Einklang mit der Landwirtschaft die Renaturierung von Mooren vorantreiben.
  • Die Abfallwirtschaft ist eine Kernkompetenz des Landkreises. Wir wollen gezielte Kampagnen zur richtigen Mülltrennung und Müllvermeidung initiieren. Der Müll gehört nicht in den Wald!
  • Wir wollen flexiblere Öffnungszeiten für die Umladestationen über digitale Lösungen ermöglichen. Entsprechende Projekte in anderen Regionen dienen dabei als Vorbild.
  • Der Landkreis sollte auf kreiseigenen Flächen die Rasenmahd auf ein Minimum reduzieren und Blühstreifen zur Verfügung stellen. Das nützt dem Artenschutz und der Wasseraufnahmefähigkeit in trockenen Sommern.
  • Die Kyritz-Ruppiner-Heide bildet den geografischen Mittelpunkt unseres Landkreises. Wir wollen die zivile und touristische Entwicklung voranbringen.
  • Wir wollen die Arbeit von Tierschutzvereinen und Tierheimen unterstützen
Mit nachhaltiger Wirtschaft Jobs und Wohlstand sichern

Die Wirtschaft in unserem Landkreis hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr gut entwickelt. Die Massenarbeitslosigkeit der Nachwendezeit hat sich in ihr Gegenteil verkehrt. Überall in Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus verstärkt sich der Fachkräftemangel. Dennoch gibt es Unternehmensansiedlungen und -erweiterungen, die u.a. auf der guten logistischen Anbindung und von Flächenverfügbarkeiten gründen. Auch Klimaschutz wird zunehmend zum Wirtschaftsfaktor. Unternehmen gehen immer öfter dorthin, wo Energie klimaneutral und günstig verfügbar ist. Wir wollen diese wirtschaftliche Entwicklung unterstützen. Das bedeutet konkret:

  • Der Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung liegt auf der Unterstützung der im Landkreis ansässigen Unternehmen, insbesondere hinsichtlich der digital-ökologischen Transformation sowie der Fachkräftesicherung und -gewinnung.
  • Aber auch Gewerbe- und vor allem Industrieflächen sollen im Landkreis bedarfsgerecht ausgeweitet werden. Hierbei soll der Landkreis eigene und noch zu erwerbende Flächen gemeinsam mit den Kommunen entwickeln. Neue Unternehmen sollen sich ansiedeln und bestehende Unternehmen erweitern können.
  • Die Anbindung der Gewerbegebiete an den ÖPNV muss verbessert werden.
  • Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist die duale Berufsausbildung ein Garant für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Wir wollen daher stärker für die Berufsausbildung werben und hierzu auch eine engere Zusammenarbeit unserer Schulen mit regionalen Unternehmen ermöglichen. Ausbildungsmessen und andere Formate genießen unsere Unterstützung.
  • Auszubildende und Studierende benötigen temporär bezahlbare Unterkünfte. Initiativen zur Schaffung solcher Unterkünfte werden wir unterstützen. Das bestehende Wohnheimangebot des Landkreises sollte auf Dauermieter ausgeweitet werden.
  • Der Regionalplan zur Windenergie muss endlich verabschiedet werden! Ohne Regionalplan ist ein geordneter Ausbau der Windenergie kaum möglich. Wir stehen dem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Landkreis positiv gegenüber. Die Erneuerbare-Energien-Branche schafft Wertschöpfung vor Ort und Einnahmen für die Kommunen.
  • Wir wollen die touristische Entwicklung im Rahmen der Tourismusverbände Ruppiner Seenland und Prignitz e.V. weiter vorantreiben.
Migration gestalten – Integration voranbringen

Menschen suchen in Deutschland und auch in Ostprignitz-Ruppin Zuflucht vor Krieg, Unterdrückung und Hunger. Nicht zuletzt verdeutlicht dies auch die Stabilität und wirtschaftliche Stärke unseres Landes und unserer Region. Auch bekennen wir uns zum Beschluss des Kreistages „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ und der daraus resultierenden Selbstverpflichtung. Nichtsdestotrotz stellt die Integration der Geflüchteten auch eine erhebliche Herausforderung für Verwaltung, Gesellschaft und Wirtschaft dar. Dieser müssen und wollen wir uns stellen. Das bedeutet konkret:

  • Sprache ist der Schlüssel zu gelingender Integration, sowohl in der Gesellschaft als auch im Arbeitsmarkt. Unter Einbeziehung der regionalen Wirtschaft sollen Maßnahmen zum besseren Spracherwerb und schnelleren Arbeitsplatzvermittlung entwickelt werden.
  • Vorurteile werden durch Begegnungen abgebaut. Gemeinsam mit sozialen Trägern und Sportvereinen sollen Formate des kontinuierlichen interkulturellen Dialogs gestärkt werden. Entsprechende Gelder aus dem Kreishaushalt wollen wir mittel- und langfristig planbar festschreiben.